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Am 02.04.2001 habe ich meine Firma aus der Arbeitslosigkeit heraus gegründet. Bis dahin habe ich mit kurzen Unterbrechungen seit über 20 Jahren als Fliesenleger gearbeitet. Als sich abzeichnete das ich immer wieder arbeitslos werden kann und demnächst die Arbeitslosenhilfe ansteht, entschloss ich mich endgültig den letzten Schritt zu gehen.
Da ich bereits bei meinem ersten Arbeitslos im Jahr 2000 an einem viertägigen Existenzgründer Seminar teilgenommen hatte fiel mir dieser Schritt nicht so schwer.
Ab Januar 2000 befasste ich mich systematisch mit der Existenzgründung, ich forderte Infomaterial mit CD Rom vom BMWI an, diese enthielten leicht verständliche Erläuterungen und Checklisten. Danach ging es weiter mit Versicherungen, Gewerbeamt, Handwerkskammer, Steuerberater, LVA und Werbefachmann.
Da ich Haus und Grundstücksbesitzer bin, entfiel die Frage nach Gewerbestandort und Miete.
Meine Familie unterstützte mich moralisch und finanziell bei der Firmengründung, so dass ich kein auch noch so günstiges Darlehen aufnehmen musste. Das man in der heutigen Zeit in dem Gewerbe keinen Reichtum erwerben kann, war mir von Anfang an klar.
Deshalb habe ich meine Ziele und Ansprüche nie zu hoch gesteckt, d.h. ich habe mir preisgünstiges Gebrauchtwerkzeug und Gebrauchtwagen (Hundefänger ) angeschafft. Zwischenzeitlich habe ich das Auto gegen einen preisgünstigen T4 eingetauscht.
Da ich ein Einmannbetrieb bin und auch bleiben werde, beschränkt sich natürlich mein Arbeitsangebot auf Größenordnungen die ich auch lösen kann. Die Qualität der ausgeführten Arbeit steht bei mir an erster Stelle. Um meinen Kunden einen guten Service zu bieten arbeite ich eng mit regionalen Partnerfirmen zusammen.